Gaming Angriff

Seit 2012 beobachtet man einen frontalen Angriff der Gaming Industrie auf die Profite der Unterhaltungsbranche. Bald werden die Spiele mehr einbringen, als die wichtigsten Kinofilme aus den USA. Aber nicht nur Spiele selbst bringen in den Statistiken immer gewaltigere Umsätze. Ein Großteil des neuen Geldes wird auch von der Hardware generiert, wie beispielweise von den komplizierten Gaming Maus Produkten.

Die Gewinne von Shops, die sich mit solchem Sortiment befassen, schießen im Augenblick vertikal in den Himmel. Zahlreiche Modelle der Gaming Maus haben in jedem Quartal ihre Marktpremieren. Ganz neue Marken entstehen, die auch einen Teil von diesem Kuchen für die eigenen Budgets abschneiden wollen.

Einige Shops haben in 2015 ihre Umsätze beim Verkauf von Gaming Accessoires sogar verdoppelt. Nicht nur die Maus steht im Vordergrund der wirtschaftlichen Interessen. Für die anspruchsvollere Kundschaft werden neue Racing Simulatoren oder Gamer Sessel konzipiert.

Den größten Eindruck machen die Verkaufsstatistiken von Firmen wie E-Blue, Razer oder Thrustmaster. Diese Firmen greifen besonders effektiv den Gaming Markt an. Inzwischen kann man sogar eine vergoldete Maus oder ein PC Lenkrad mit kostbaren Steinen kaufen.

Nicht nur engagierte Gamer sondern auch viele normale Personen sind aktive Teilnehmer dieser Branche. Dieses Phänomen betrifft alle Schichten der Gesellschaft, obwohl es bei jüngeren Generationen etwas mehr verbreitet ist. Mit einem Gamepad in der Hand kann man sogar einem Manager in seinem Büro ertappen.

Die Gaming Maus war nur der erste Schritt in einer Reihe von Innovationen, die allen Computerspielern viel bessere Erlebnisse bei ihrer liebsten Beschäftigung einräumen.